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Herzlich Willkommen:

Treten Sie ein! Schau'n Sie sich um! Ich freue mich sehr, Sie auf meiner niegelnagelneuen Homepagebegrüßen zu dürfen. Bei der Gelegenheit möchte ich Sie besonders auf das Buch "Mein Weg nach Jerusalem - Mit dem Fahrrad nach Yad Vashem" aufmerksam machen, über das Sie sich hier unter Anderem ausführlich informieren können.

Liebe Grüße - Alexander Laesicke




ZU DEN SCHLAGZEILEN
:


30.10.2008: Leserbrief an den OGA zur Diskussion um die „Anklagende“

Keine Ränkespiele mit der Anklagenden

Es ist ganz sicher nicht angebracht, die Anklagende, die für Schuld, Versöhnung und Trauer steht, für parteipolitische Ränkespiele zu missbrauchen. Ich empfinde es als unnötig und ärgerlich, dass die Diskussion um einen würdigen Standort durch die Polemik des Abgeordneten der Linken, Gerhard Semper, torpediert wird. Ich sehe jedenfalls keinen Anhaltspunkt für die „Arroganz der Sozialdemokraten“ so wie der Leserbriefschreiber unterstellt. Es muss doch erlaubt sein, nach der überraschenden Entdeckung von Teilen der Grundmauern des alten Schlossflügels, die Standortfrage neu zu stellen! Gerade aus Respekt vor dem Denkmalschutz dürfen nämlich nicht die Überbleibsel des Fundaments voreilig zerstört werden. Auch ist mir unklar, was so verwerflich an dem Gedankenspiel sein soll, den Schlossflügel wieder gänzlich aufzubauen. Lassen Sie uns doch vernünftige Gedanken ernsthaft diskutieren, Herr Semper!
Den Vorwurf der Arroganz gegenüber unserer Stadtgeschichte und dem Denkmalschutz können wir uns jedenfalls nicht gefallen lassen. Wie steht es mit Ihnen? Gerade Sozialdemokraten haben nämlich wesentlichen Anteil daran, dass Oranienburg  inzwischen kein hässliches Entlein mehr ist und dass endlich wieder respektvoll mit der historischen Mitte der Stadt, die nun auch wieder als solche erkennbar ist, umgegangen wird.
Ich unterstütze den Vorschlag von Herrn Kuschel und bin persönlich nicht der Meinung, dass ein direkter Bezug zwischen der „Anklagenden“ und „Louise-Henriette“ erhalten bleiben muss, weil ein nachträgliches Kunstwerk nicht ein vorher bestandenes Kunstwerk für sich vereinnahmen kann. Der Vorschlag von Herrn Kuschel ist sehr gut und verdient es, unter den aktuellen Umständen ernsthaft diskutiert zu werden.
Nach der massiven Polemik der Linken in den letzten Wochen, denke ich etwas wehmütig an die Worte Ihres Fraktionsvorsitzenden, Herrn Bujok, am Wahlabend zurück, er wolle die Zusammenarbeit mit der SPD ausbauen. Zwar hat er selbst diesen Vorsatz bereits durch unsachliche Diskussionen über den Wohnungsleerstand in der Stadt und durch Verunglimpfungen gegen den Bürgermeister, der zwar Sozialdemokrat ist, aber bekanntermaßen sich gleichermaßen allen Bürgern verpflichtet fühlt, gebrochen und auch Sie, Herr Semper, gehen mit Ihrem Leserbrief ebenfalls auf Konfrontationskurs, aber es ist noch nicht zu spät! Die Wahlen sind vorbei! Jetzt heißt es unter uns Abgeordneten Vertrauen aufzubauen und saubere Arbeit für unsere Stadt zu machen. Wir Sozialdemokraten laden Sie herzlich dazu ein!

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Laesicke (Oranienburger Stadtverordneter der SPD)


30.10.2008: Lesung am 22.11. im Café des Oranienburger CJO

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Jüdisches Leben in Oranienburg“ wurde ich vom Kreisjugendrat OHV und dem Stadtjugendbeirat Oranienburg eingeladen eine Buchlesung zu halten. Die Veranstaltung findet am 22. November 2008 um 19.00 Uhr im Jugend-Café des CJO in der Rungestr. 35 im gemütlichen Rahmen statt. Näheres unter www.CJO.de.



30.9.2008: Wahlerfolg mit Wermutstropfen

Die Ergebnisse der Kommunalwahl stehen für Oranienburg fest. Ich bin stolz und dankbar, dass ich für die Legislaturperiode 2008 bis 2013 mit 949 Stimmen gewählt wurde. Damit habe ich beinahe genauso viele Stimmen erreicht wie die bisherige Stadtverordnetenvorsteherin Hildegard Busse (1135 Stimmen) von Die Linke und fast doppelt so viele wie Ralph Bujok (486 Stimmen), dem bisherigen Fraktionsvorsitzenden, ebenfalls von Die Linke. Ich bin besonders glücklich, dass es der SPD damit sogar gelungen ist gleich zwei Kandidaten in dem als Die-Linke-Hochburg geltenden Wahlkreis 3 durchzusetzen, der im Oranienburger Zentrum liegend durch die Bernauer, die Berliner, die André-Pican und die Robert-Koch-Str. eingegrenzt ist. Die Linke ihrerseits erreichte hier ebenfalls nur zwei Mandate. Erfreulicherweise erreichte dagegen die NPD, die in Wahlkreis 3 ihren Spitzenkandidaten aufgestellt hatte, hier kein Mandat.
Insgesamt konnte die SPD stark auf 29,2 % (10 Mandate) zulegen und ist nun knapp zweitstärkste Partei hinter Die Linke, die 29,9 % (11 Mandate) erreichte. Die CDU hat dagegen dramatisch verloren und beansprucht mit 15,3 % nur noch 6 Mandate. Mit allgemeiner Betroffenheit wurde der erstmalige Einzug der NPD (5,4 % / 2 Mandate) in das Oranienburger Stadtparlament zur Kenntnis genommen.
Obwohl ich auf ein erfolgreiches persönliches Wahlergebnis schauen kann, schmerzt mich der Einzug der Nazis sehr. Zwar ist dieser keine Überraschung, da die Nazis bei anderen Wahlen in Oranienburg bereits gezeigt hatten, dass sie hier Potential haben, doch zu Kommunalwahlen waren sie bisher eben noch nicht angetreten. Überraschender Weise war die NPD dabei nicht einmal in den Neubaugebieten erfolgreich, wie zu vermuten war. Vielmehr haben sie ihre Mandate in Oranienburg Süd und in Germendorf erreicht. Aus Oranienburg Süd stammen übrigens auch alle ihrer Kandidaten.
Neben der Konstitution der Fraktionen und der neuen Stadtverordnetenversammlung wird deshalb derzeit intensiv der Umgang mit den Nazis diskutiert. Ich persönlich bin der Meinung, dass wir den Einzug der Nazis als Mahnung verstehen sollten, dass Auschwitz nicht vorbei ist und nie vorbei sein wird. Vielleicht können wir diese Katastrophe sogar als Chance begreifen, denn sollte es uns gelingen die Abgeordneten der NPD zurück in die Gesellschaft zu führen, wäre das ein wunderbarer Erfolg für unser Parlament. Ich werde den NPD-Abgeordneten jedenfalls meine Hilfe für den Fall anbieten, dass sie den schwierigen Weg aus der rechten Szene heraus suchen. Diese Abgeordneten verdienen nämlich nicht nur Verachtung sondern auch Mitleid.
Meinen Wählern möchte ich abschließend für ihr Vertrauen danken! Ich hoffe, dass ich dem Wahlergebnis gerecht werde und freue mich auf unsere Arbeit im Stadtparlament Oranienburg.


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10.9.2008: Kulturministerin Wanka übernimmt Schirmherrschaft für Lesung in Lübben am 13. Oktober 2008

Die Buchlesung aus "Mein Weg nach Jerusalem" am13.Oktober 2008 um 18.00 Uhr in Lübben(Spreewald) findet nun in der Volkshochschule (Logenstr. 17) statt. In diesem Zusammenhang bin ich sehr stolz, dass die brandenburgische Kulturministerin, Prof. Dr. Wanka (CDU), die Schirmherrschaft für diese Lesung übernommen hat. Karten für die Veranstaltung können über die Stadtbibliothek Lübben

Tel.: 0 35 46 / 71 60 – Fax: 0 35 46 / 22 55 70 und Email: bibliothek@tks-luebben.de bestellt werden.

Ich freue mich auf eine ganz besondere Lesung .

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10.9.2008: Endspurt im Kommunalwahlkampf

Am 28. September findet in Brandenburg Kommunalwahl statt. Dabei kandidiere ich für die SPD im Wahlkreis 3 (Oranienburg - Mitte), um ein Mandat für das Oranienburger Stadtparlament.
Als junger Quasi-Familienvater von zwei Kindern, der gerade sein Studium der Volkswirtschaftslehre erfolgreich abgeschlossen hat und nun vor dem Einstieg ins Berufsleben (voraussichtlich in einer Steuerberatungs-/ Wirtschaftsprüfungs-Kanzlei) steht, ist es mir ein besonderes Anliegen, die Interessen junger Familien zu vertreten. Außerdem interessiere ich mich politisch besonders für Wirtschafts- und Außenpolitik sowie Stadtentwicklung, wobei mich die zukunftsoptimistische Oranienburger Stadtentwicklung unter Berücksichtigung und Aufarbeitung der Stadtgeschichte insbesondere der Nazizeit besonders berührt.
Ich wurde bereits einmal im Jahre 1998, damals noch als Schüler, in das Oranienburger Stadtparlament gewählt, musste aber später mein Mandat niederlegen, bevor sich mein Lebensmittelpunkt durch mein Studium an der FU Berlin zwischenzeitlich nach Berlin verschoben hatte. Seit Februar 2008 wohne ich wieder in Oranienburg. Dabei hatte ich allerdings meine Heimatstadt, in der ich seit 1980 aufgewachsen bin, nie so ganz verlassen.
Wer mich persönlich kennenlernen oder mit mir diskutieren möchte hat dazu an folgenden Tagen Gelegenheit:

Samstag, den 13., 20. und 27. September, jeweils von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr, an dem SPD-Infostand vor der Havelpassage, Bernauerstr. Ecke Sachsenhausener Str.

Gerne beantworte ich aber auch Mails, die mich über das Kontaktformular dieser Homepage erreichen!


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26.8.2008: Alumni

So eben habe ich mein letztes noch ausstehendes Prüfungsergebnis erfahren und bin nun froh, dass ein besonders schöner und aufregender Lebensabschnitt doch endlich hinter mir liegt. Mein Diplom werde ich mir zwar erst in ein paar Wochen abholen können, so dass ich formal noch nicht ganz mein Studium abgeschlossen habe, faktisch aber ist es vorbei und so ist es an der Zeit mich von der FU zu verabschieden. Danke Freie Universität Berlin! Ich war gerne hier!

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29.06.2008: Literaturnobelpreisträger zu Gast in Oranienburg

Alexander nimmt an einer Lesung zu Ehren der deutschen Literaturnobelpreisträger teil und interpretiert dabei den aktuell Umstrittensten von ihnen, nämlich Günter Grass. Der folgende Veranstaltungshinweis stammt aus einer Presseerklärung der Stadtverwaltung Oranienburg:

„Ab 3. Juli 2008 können sich die Freunde des geschliffenen Wortes und der geistvollen Unterhaltung auf einen besonderen Leckerbissen freuen.
An diesem Tag öffnen sich die Pforten der Orangerie im Schlosspark um 19:00 Uhr für die Ausstellung "Ich natürlich, oder?!", mit der alle bisherigen deutschsprachigen Literaturnobelpreisträger präsentiert werden.
Die Wanderausstellung, die am 16. November 2007 in der Akademie der Künste Berlin ihre viel beachtete Premiere erlebte, steht unter der Schirmherrschaft der schwedischen Botschaft und wird unterstützt vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Der Kooperation der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten (ALG) mit der Akademie der Künste Berlin und der Stadt Oranienburg ist die Ausstellung in unserer Stadt zu verdanken.
Um zu verdeutlichen, dass gute Literatur weder elitär noch langweilig sein muss sondern lebendig und unterhaltsam sein kann, hat Bürgermeister Laesicke ganz unterschiedliche Oranienburger gebeten, in 5 bis 10 minütigen Beiträgen literarische Texte ihrer Lieblingsnobelpreisträger vorzustellen.
So wird beispielsweise Cornelia Berndt versuchen, den Zuhörern Elfriede Jelinek näher zu bringen.
Hans-Joachim Laesicke rezitiert Werke von Hermann Hesse, für den er als junger Mann besonders geschwärmt hat. Der Rockmusiker Lars Winning, Frontmann der Gruppe "Stampede", liest eine Kurzgeschichte von Heinrich Böll.
Lassen Sie sich überraschen von den literarischen Perlen, die Frauenarzt Dr. Christian Rössler, Hobbydichter Harri Wangerin oder die EDEN-Geschäftsführerin Barbara Schubert-Zeuske und der Student Alexander Laesicke sowie der Poet und Künstler Brunolf Metzler für Sie geborgen haben.
Freuen Sie sich auf einen literarisch-musikalischen Abend der besonderen Art, der zwar unbezahlbar aber dennoch eintrittsfrei ist.“

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16.06.2008: Alexander tritt in Oranienburg zur Kommunalwahl 2008 für die SPD an

Am 28.September 2008 findet in Oranienburg die Kommunalwahl 2008 statt. Dafür wird auch Alexander Laesicke für die SPD antreten. Alexander wohnt seit 1980 in Oranienburg, hatte aber von 2001 bis 2008 seinen Lebensmittelpunkt in Berlin, weil er dort studierte. Im Februar 2008 zog er zusammen mit seiner Freundin Melanie und seinen beiden Stiefkinder Chantal (*2002) und Julien (*2004) zurück in seine Heimatstadt. Hier möchte er sich nun verstärkt auch wieder politisch einbringen, nachdem er schon von 1998 bis 1999 Oranienburger Stadtverordneter gewesen ist. Als Sohn des Oranienburger Bürgermeisters Hans-Joachim Laesicke interessiert und engagiert sich Alexander schon seit frühester Jugend für die Kommunalpolitik. Inzwischen beschäftigt er sich darüber hinaus zusätzlich auch mit Wirtschafts-, Außen- und Familienpolitik. Ein ausführliches Interview zu Alexander Laesickes Ambitionen wird in naher Zukunft an dieser Stelle folgen.

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16.06.2008: Neue Reise?

Seit Mitte des Jahres 2006 hatte ich eine Radreise nach Marrakesch (Marokko) geplant, mit der ich vor dem Eintritt in mein Berufsleben und in Absehbarkeit zunehmender familiäre Verpflichtungen ein vorerst letztes Mal die große Freiheit schnuppern wollte. Dazu war der Sommer 2008 wegen meinem Studienabschluss zu dieser Zeit anberaumt. Inzwischen hat mich die Realität aber eingeholt und ich muss mir eingestehen, dass ich auch dieses Jahr auf diese umfangreiche Radreise verzichten muss, nachdem ich schon im Sommer 2006 (wegen der Arbeit an meinem Buch) und im Sommer 2007 (wegen der Arbeit an meiner Diplomarbeit) nicht die Möglichkeit dazu hatte.
In diesem Sommer muss ich nämlich meinen Berufseinstieg vorbereiten. Außerdem verlangt meine eigene kleine Familie, die ich inzwischen ja ebenfalls habe, nach ihrem Recht. Ich gehe davon aus, dass sich meine Abenteuer und Herausforderungen auch in den nächsten Jahren verstärkt im beruflichen und häuslichen Bereich stattfinden werden. Ich habe aber nichts zu bedauern, denn diesen Weg habe ich ganz bewusst eingeschlagen und sofern es die Zukunft zulässt, werde ich früher oder später gewiss auch wieder auf große Tour gehen. Bis dahin wird eben etwas langsamer gestrampelt :-)

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03.06.2008: Das neue Buch „Mein Weg nach Jerusalem“

Die Radreise nach Jerusalem, bei der Alexander Laesicke zusammen mit zwei Kompagnons im Jahre 2004 einen Stein vom KZ Sachsenhausen zur zentralen israelischen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem gebracht hatte, ist inzwischen auch als Buch erschienen. Sein in Tagebuchform geschriebenes Erstlingswerk heißt „Mein Weg nach Jerusalem – Mit dem Fahrrad nach Yad Vashem“ und wurde beim Manuela-Kinzel-Verlag veröffentlicht. In dem 380 Seiten umfassenden Buch werden witzige und bildreiche Anekdoten geschildert und teilweise sehr intimen und kontroversen Gedanken beschrieben. Darüber hinaus enthält das Buch wissenswerte und gut recherchierte Hintergrundinformationen zu der Reise. Außerdem zeugen zahlreiche Gästebucheinträge von der großen Anteilnahme vieler Menschen und etwa 50 Farbbilder sowie 100 Schwarzweißbilder unterstreichen die Geschichte.
„Mein Weg nach Jerusalem“ lädt zum Mitfiebern einer außergewöhnlichen Reise ein, die an die Grenzen physischer und psychischer Belastbarkeit der Akteure reichte. Das Buch ist für 15.- Euro in jeder guten Buchhandlung zu haben oder kann unter dem Link „Buchbestellung“ geordert werden.

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03.06.2008: Einführung in die HP

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage! Diese ist natürlich kein Selbstzweck, sondern soll insbesondere als Referenz einerseits für das Buch „Mein Weg nach Jerusalem“ sowie auch für meine Kandidatur zur Oranienburger Stadtverordnetenversammlung dienen. Darüber hinaus können Sie hierüber gern mit mir in Kontakt treten!
Sie erfahren auf der Homepage unter „Aktuelles“ Neuigkeiten und Termine, bspw. zu bevorstehenden Buchlesungen. Unter „Leben“ erhalten Sie einen kurzen Überblick zu meinem Lebenslauf und meinem Charakterprofil. Außerdem können Sie hier Einblick nehmen in eine kleine persönliche Galerie sowie ein paar besondere Dokumente über mich. Unter „Reisen“ sind meine Radreisen aufgearbeitet, wobei der Link zur Reise nach Jerusalem aus dem Jahre 2004 auf besonders viele und spannende Dokumente verweist. Unter anderem sind hier Videos aus dem israelischen und dem deutschen TV, ein einstündiges Interview aus dem Deutschlandradio, internationale sowie lokale Presseartikel, eine wunderschöne Fotogalerie und viele Reisedokumente, wie das Gästebuch und das Tagebuch der alten Tourhomepage enthalten. Wenn Sie mehr über das Buch „Mein Weg nach Jerusalem“ erfahren wollen, das sich auf eben dieser Reise begründet, werden Sie unter „Schreiben“ fündig. Unter dem als Augenzwinkern gemeinten Link „Agitieren“ möchte ich im Lauf der Zeit zu verschiedenen Themen persönliche Diskussionsbeiträge und Meinungsäußerungen von mir ablegen, während ich unter „Tagebuch“ besondere aktuelle Ereignisse reflektieren möchte. Die Begriffe auf der unteren Taskleiste „Buchbestellung“, „Gästebuch“, „Links“, „Kontakt“ und „Impressum“ sind sicherlich selbsterklärend.
Natürlich freue ich mich sehr über Emails und Gästebucheinträge, besonders wenn sie mit einer Kritik zu der Homepage, zu meinem Buch oder meinen Veranstaltungen verbunden sind! Ich wünsche viel Spaß und kurzweiliges Stöbern!

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03.06.2008: Neue Homepage dank Winni

Endlich ist meine Homepage fertig! Das ist vor allem meinem Freund Lars Winning aka Winni zu verdanken. In  tagelanger Arbeit hat er mir mit viel Engagement und Leidenschaft geholfen, eine – wie ich finde – sehr professionelle Homepage zu erstellen. Winni, mit dem ich schon die Schulbank gedrückt habe und mit dem ich regelmäßig ein paar Kilometerchen radle, ist im Übrigen bekannt als Sänger der Rockband Stampede und als Organisator verschiedener Events, wie dem alljährlichen Oranienburger Oldi-Festival, das in diesem Jahr am 2. August stattfinden wird. Danke Winni, ich hoffe, dass ich mich noch angemessen für Deine Hilfe revanchieren werden kann!

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